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Innendrucküberwachung mit
q-switch
• Einfachste Nachrüstung von Sensoren in Bestandswerkzeuge
• Rechner mit integriertem Bildschirm, geringster Installationsaufwand
• Automatisches Einlesen der Werkzeugdaten beim Anstecken
• Schritt-für-Schritt Menüführung durch das System
• Umschalten auf Nachdruck frei konfigurierbar
• Abschaltfunktion der Maschine bei zu viel Ausschuss
• Integriertes Analysetool für historische Produktionsdaten
• Bis zu 32 Innendrucksensoren anschließbar
• Keine Demontage der Sensoren notwendig bei einer Werkzeugwartung
• Erweiterbar um die Bausteine q-temp und Melt-Watch mit einer zentralen
Auswerteeinheit
q-switch
CAVITY PRESSURE MEASUREMENT
- MADE EASY -
Das Ziel der Werkzeuginnendruckmessung ist die Steigerung der Wirtschaftlichkeit durch Kosteneinsparung für manuelle Nachkontrollen, kürzere Anfahrzeiten und das Reduzieren von Ausschuss.
Prozessabweichungen lassen sich frühzeitig erkennen und Korrekturmaßnahmen einleiten, bevor fehlerhafte Teile produziert oder unvollständig gefüllte Teile an den Kunden ausgeliefert werden.
Prozesskontrolle zur Fehlervermeidung
Da der Werkzeuginnendruck die Produktionsbedingungen des Spritzgussteils lückenlos beschreibt, verschafft er Einblick in die Kavitäten des Werkzeuges – losgelöst von individueller Maschinenausstattung und Parametern.
Der Innendruckverlauf jedes Teiles ist somit individuell wie ein Fingerabdruck.
Schritt-für-Schritt-Bedienerführung
Die Schritte zur Prozessfindung werden durch das System vorgegeben. Der Bediener wird dabei intuitiv durch die einzelnen Abschnitte geführt, bis Referenzkurven, Toleranzen und Umschaltdrücke und wenn gewünscht, innendruckabhängige Umschaltung auf Nachdruck festgelegt sind.
Somit ist die Lernkurve zur Bedienung des Systems äußerst gering.
Optimales Umschalten auf Nachdruck
Unser leistungsfähiges System zur Werkzeuginnendruck-messung überwacht die Formteilqualität und liefert präzise Informationen zur Prozessoptimierung an den Bediener.
Bei Viskositätsschwankungen des Materiales wird der ideale Umschaltpunkt durch das System erkannt und das Signal an die Maschine gesendet. Die Auswahl der Kanäle und die Druckhöhe ist dabei frei konfigurierbar. Somit wird der Prozess deutlich stabiler, da das System die unterschiedliche Füllung durch Viskositätsschwankungen erkennt und ausgleichen kann.
Geringster Ausschuss -
höchste Wirtschaftlichkeit
Das System lässt die freie Konfiguration von maximal zulässigen Ausschusszahlen zu. Wird eine gewisse Menge in laufender Folge oder ein prozentualer Anteil überschritten, gibt das System am Ende des Zyklus diese Signal zum Stop an die Maschine.
Somit lassen sich mannlose Schichten fahren, ohne die Gefahr von zu hohen Ausschusszahlen.
Nachrüstung von Werkzeugen
q-switch Drucksensoren sind wasserdicht und erschütterungsresistent und haben einen weiten Druckbereich, der für nahezu jede Anwendung geeignet ist. Die Sensoren werden in der Regel in der Aufspannplatte in der Auswerferseite eingebaut.
Die Kraftübertragung erfolgt von der Kavität über einen bestehenden Auswerfer und einen zusätzlicher Transferstift auf die Sensoroberfläche in der Aufspannplatte.
Ideale Voraussetzung also, um bestehende Werkzeuge nachzurüsten.
Einfachste Inbetriebnahme
Das System q-switch wurde so konzipiert, dass es sich mit wenigen Handgriffen an der Maschine installieren lässt. Die Installation der Sensoren im Werkzeug ist genauso leicht zu bewerkstelligen.
Das System prüft automatisch bei jedem Start, ob alles richtig angeschlossen wurde. Somit sind mögliche Bedienerfehler ausgeschlossen.
Temperierungs- und Temperaturüberwachung
q-temp
• Überwachung von Kühlkreisen oder Werkzeugtemperaturen, wahlweise bis zu 64 Kühlkreise oder Oberflächentemperaturen
• Die Messung erfolgt ohne kostenintensive Durchflusssensoren mit intelligenten Algorithmen und ist somit hochtemperaturgeeignet
• Als Eingangsgrößen werden hochauflösend alle 0,1 sec bei jedem Zyklusstart Vorlauftemperatur, Rücklauftemperatur, Differenz dazwischen und die Veränderungen zur gelernten Kurve bewertet
• Der Algorithmus lernt über machine learning die Sollkurve bis die Temperaturen eingeschwungen sind
Die Messung erfolgt durch kostengünstige Thermoelemente, eingebaut in Rohrfittings.
Jedes Rohrfitting mit Thermoelement wird am jeweiligen Kühlkreis fest am Wasserverteiler der Spritzgussmaschine montiert. Der elektrische Anschluss erfolgt an den 16-fach Anschlusskasten direkt in der Nähe.
Hier erfolgt die Digitalisierung und Weiterleitung an die Rechnereinheit zur Auswertung.
Die Zentraleinheit hat einen integrierten Touchbildschirm und kommuniziert mit der Maschinensteuerung.
Das System arbeitet mit Auswertealgorithmen über machine learning. Dabei erfolgt die Messung zyklusgenau und hochauflösend zwischen dem Maschinensignal Zyklusstart und dem nächstem Zyklusstart.
Die Qualitätsauswertung erfolgt über eine mögliche Veränderung während des Spritzgusszyklus nach jedem Schuss für alle Kanäle über KI und Anomalieerkennung.
Bei Abweichungen gibt es Alarm, nach einer einstellbaren Zeit wird die Maschine am Zyklusende angehalten. So wird teurer Ausschuss vermieden.
Heißkanal - Leckageüberwachung
Melt-Watch

• Überwachung aller kritischen Stellen im Heißkanal auf Schmelzeleckage
• Messung erfolgt mit Thermoelementen, somit kostengünstig und
hochtemperaturgeeignet, vor allem störungsunempfindlich gegenüber herkömmlichen Systemen
• Als Eingangsgröße wird je Messstelle hochauflösend alle 0,1 sec mit jedem Zyklusstart der Temperaturverlauf von Einspritzstart bis Zyklusende ermittelt und anhand der gelernten Kurve bewertet
• Algorithmus lernt über machine learning im Anlernzyklus, bis die
Temperatur eingeschwungen ist

Zur Messung werden kostengünstige und hochtemperaturgeeignete Thermoelemente eingesetzt, die an den kritischen Stellen im Cutout zwischen Heißkanal und Formplatte den Hohlraum gegen Schmelzeeintritt überwachen.
Jedes Thermoelement wird an einen 16-fach Anschlusskasten angeschlossen. Möglich sind bis zu 64 Überwachungspunkte.
Der Anschlusskasten ist mit Temperierschutzplatten gegen die Temperatur in der Umgebung zuverlässig geschützt. Hier erfolgt die Digitalisierung und Weiterleitung an Rechnereinheit zur finalen Auswertung.
Die Berechnung erfolgt über Auswertealgorithmen durch machine learning und eine Anomalieerkennung zur ursprünglich aufgenommenen und gespeicherten Gutteilkurve.
Jede neue Messung während der Produktion erfolgt zyklusgenau zwischen dem Maschinensignal Zyklusstart und dem nächstem Zyklusstart.
Die Kurvenbewertung jedes Kanals erfolgt nach einer Anlernphase zuverlässig über eine mögliche Veränderungen im Zyklus über KI und Anomalieerkennung vergleichend auch über das Verhalten der anderen Kanäle.
Bei einer erkannten Abweichung gibt es Alarm am Bildschirm und an die Maschinensteuerung. Nach einer benutzerdefiniert einstellbaren Zeit wird die Maschine am Zyklusende angehalten, um weitere Schäden zu verhindern.

Mobile Energie- und Verbrauchsmessung
q-nergy
Energiemessung erfolgte einfach durch ADROITEC q-nergy.
Hauptbestandteil ist das Gerät zum Erfassen und Aufzeichnen der Energie aller Verbraucher an der Spritzgussmaschine.
Hier wird die elektrische Leistungsaufnahme der Wirkleistung vor und nach der Optimierung hochauflösend erfasst.
Gemittelt über mehrere Fertigungszyklen errechnet das Gerät die Energieeinsparung angelehnt an EUROMAP nach der Optimierung der Prozessparameter.
Externe Peripherie mit 20 weiteren Verbrauchern - auch mit 400 Volt - kann separat angeschlossen und mit aufgezeichnet werden.
Mobiler Druck– und Durchflussprüfstand für Spritzgusswerkzeuge
FTB-1
• Einfache Druckverlust- und Dichtheitsprüfung für
Werkzeugtemperierkreise
• Dichtheitsprüfung wahlweise mit Luft und Wasser
• Durchflussprüfung und Differenzdruckprüfung mit Wasser
• Einfache manuelle Bedienung
• Anzeige der Druckdifferenz und Durchflusswert über
Digitalanzeige
• Leistungsstarke und leise Pumpe bis zu 60l/min, 4.5 bar
• Werkzeugausblasfunktion mit Druckluft





